Die Rittnerbahn
Ein historisches Kleinod öffentlichen Nahverkehrs
Am 13. August 1907 wurde die Rittnerbahn eröffnet, die vom Zentrum der Stadt Bozen direkt auf den Ritten führte. Knapp 1.000 m Höhenunterschied wurden mit Hilfe eines Zahnradantriebes überwunden. Die Rittnerbahn war eine Bergbahn nach Schweizer Vorbild, es war die Zeit der "Belle Epoque", in der man die Berge für die wohlhabenden Touristen erschließen wollte.
Diese Verbindung zwischen dem Berggebiet und der Stadt Bozen hat sich trotz zweier Weltkriege und den damit verbundenen Wirtschaftskrisen erhalten. Dann, im Jahr 1966 war sie nicht mehr zeitgerecht und die Zahnradstrecke wurde durch eine Seilschwebebahn ersetzt. Nach 40 Jahren Dienst wurde diese Seilschwebebahn am 17. September 2007 eingestellt. Am 23. Mai 2009 wurde die neue Rittner Seilbahn eröffnet. Nun gibt es keine Wartezeiten mehr, denn alle 4 Minuten startet eine Kabine in Bozen und in Oberbozen.
Am Rittner Hochplateau hat sich die Rittner Schmalspurbahn erhalten und noch heute verkehrt unser "Bahnl" zwischen Klobenstein und Oberbozen. Und dies das ganze Jahr über.
Fahrzeit: 16 Minuten
Diese Verbindung zwischen dem Berggebiet und der Stadt Bozen hat sich trotz zweier Weltkriege und den damit verbundenen Wirtschaftskrisen erhalten. Dann, im Jahr 1966 war sie nicht mehr zeitgerecht und die Zahnradstrecke wurde durch eine Seilschwebebahn ersetzt. Nach 40 Jahren Dienst wurde diese Seilschwebebahn am 17. September 2007 eingestellt. Am 23. Mai 2009 wurde die neue Rittner Seilbahn eröffnet. Nun gibt es keine Wartezeiten mehr, denn alle 4 Minuten startet eine Kabine in Bozen und in Oberbozen.
Am Rittner Hochplateau hat sich die Rittner Schmalspurbahn erhalten und noch heute verkehrt unser "Bahnl" zwischen Klobenstein und Oberbozen. Und dies das ganze Jahr über.
Fahrzeit: 16 Minuten






